Besprechen – die Kraft des Wortes

Barbara Teßmer

Das Besprechen, auch Raten (von Rat geben), Beschreien oder Böten ist vermutlich die älteste Heilkunst der Welt. Früher fand man in jedem Dorf eine weise Frau, die die Gabe hatte, Krankheiten und Warzen durch das Aufsagen von Gebeten zu heilen. Die Gebete wurden von Gene-ration zu Generation weiter gegeben.

Das Wort hat als Heilmittel eine lange Tradition. Durch Worte kann man energetische Vorgänge ins Leben rufen und Heilung hervorrufen. Worte sind Energien, also Schwingung. Die Schwingung ist so alt wie das Universum selbst. Neben den klassischen Erkrankungen, wie Gürtelrose, Warzen und Hauterkrankungen, können auch Zysten, Myome und Geschwulste verschiedenster Form, psychischen Erkrankungen, Ängsten, Panikattacken, Depressionen, Bluthochdruck, Allergien, Asthma und andere organische Erkrankungen, besprochen werden. Anwendung der Heilgebete Das Besprechen sollte immer in Ruhe und konzentriert ausgeführt werden. Die Gebete werden leise gemurmelt oder in Gedanken aufgesagt. Der Hilfesuchende darf liegen, sitzen oder stehen. Es ist lediglich wichtig, dass er während des Besprechens entspannt ist. Der Überlieferung nach sind Dienstag und Sonntag die besten Tage zum Besprechen. Optimal sind alle Vollmondtage. Akute Beschwerden können sofort besprochen werden, unabhängig vom Wochentag. Am besten an drei aufeinander folgenden Tagen. Chronische Beschwerden sollten mindesten einmal pro Woche, etwas drei Wochen lang besprochen werden. Auch für Tiere eignet sich das Besprechen hervorragend. Selbstverständlich ersetzt das Besprechen keinen Arztbesuch. Das Besprechen ist ausschließlich als zusätzliche Therapie empfehlenswert.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin vereinbaren? Sie sind mir jederzeit herzlich willkommen. Barbara Teßmer, Dorfstraße 19, 25489 Haselau, Tel.: 04122 – 817 22,  Mail: barbara-tessmer@t-online.de, www.barbara-tessmer.de

Kann Meditation die Welt verbessern? Ja! Menschen, die meditieren, sind friedlicher, gesünder – und glücklicher.  Zurück zur Freude: Das Leben soll Spaß machen. „Es sind nicht die äußeren Dinge, die uns glücklich machen. Glück und Freude ist in Wahrheit eine Frage der geistigen Einstellung“, sagt der Dalai Lama. Je ruhiger und friedlicher der Geist, desto eher werden wir das Leben genießen können.  Meditation ist der Schlüssel zur Selbstheilung. Wundermittel für das Gehirn: Die stärksten Auswirkungen hat die Meditation auf unser Gehirn. Die Isolation der Nervenzellfortsätze wird verbessert, so dass Signale schneller weiter geleitet werden können. Wir sind wacher, reagieren schneller. Die Bildung neuer Nervenzellen wird angeregt, der Alterungsprozess verlangsamt sich. Beim Meditieren selbst verändert sich die Aktivität der Hirnströme, wir gelangen in einen Zustand tiefer Entspannung. Messungen bei buddhistischen Mönchen ergaben, dass während der Meditation die Aktivität im linken Stirnhirn deutlich ansteigt, einem Hirnareal, das negative Gefühle begrenzt und für heitere Ausgeglichenheit und Gemütsruhe sorgt.

Doch wie meditiert man eigentlich? Viele haben es bereits versucht, und dabei festgestellt, dass es nicht gelingt. Das der Verstand einfach nicht ruhig sein wollte. An einem  Wochenende stellt Barbara Teßmer die Grundlagen und Techniken der Meditation vor. Durch die Verbindung uralter Erkenntnisse aus der buddhistischen und hinduistischen Tradition mit modernen Entdeckungen auf dem Gebiet der Neurowissenschaft, kann Schritt für Schritt eine Veränderung des Geistes begleitet werden. „Gezielte Gespräche und Informationen, Grundlagen der Meditationen, Atemtechniken und Übungen helfen uns, unsere Aufmerksamkeit auf den inneren Frieden zu richten.“

Termine: 21. + 22. November 2015, 20. + 21. Febr. 2016 in Wedel, Gebühr: 140,00 € je Wochenende Anmeldung: Bei Barbara Teßmer, Dorfstraße 19, 25489 Haselau, Tel.: 04122-81722, Mail: barbara-tessmer@t-on-line.de